Montag, 2. April 2018

HERZ AM MONTAG / Pilzherz

Endlich Frühling...

Alle strecken sich aus nach dem langen Winterschlaf aus...

Die Krokusse strecken ihre Köpfchen hoch, der Maulwurf seinen Hügel:


Der Bärlauch seine Fühler:



Der Baum seine Arme:



Die Vögel... äh... nee, die wohl eher nicht:



Der Baumpilz sein Herz:



... und ich meine Beine... hehe



Diese Beitrag erscheint auch zeitgleich bei den Montagsherzen der Fredissimas.

Samstag, 31. März 2018

MONATSIMPRESSIONEN / MÄRZ 2018

VON LOSLASSEN UND ERINNERN

Eigentlich hatte ich bis knapp über der Monatsmitte einen schönen März. Zumindest bis ich diese drei unschönen Nachrichten bekam... 

Michali, der Bruder von Herrn Ackerbau, meinem Berliner Bloggerkollege, starb völlig überraschend und diese Nachricht traf mich sehr, da ich weiß, wie schlimm es ist, einen Lieblingsmenschen zu verlieren. Mit Michali und Andreas verbinde ich nun für immer die Musik von The Subhumans. Michali war ein großer Fan und kam im letzten Jahr extra nach Berlin um sich das Konzert im Cassiopeia anzusehen. Da fragte dann Andreas, ob ich Lust hätte, mit den beiden hinzugehen. Ja klar und das war endlich auch eine gute Gelegenheit, sich mal in Echt zu treffen. Ich nannte die beiden "die Yetis", weil Andreas mir vor unserem allerersten Treffen ein "Erkennungsfoto" schickte. Sie hatten auf dem Foto alle beide sehr starken Bartwuchs und eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Schneemenschen war nicht zu verleugnen... LOL... Ein sehr sympathisches Bruder-Duo.

Vor wenigen Tagen starb leider auch der Lebensgefährte meiner besten Belgischen Freundin in seinem Schlaf. Sogar am Tag vor seinem Tod half er ihr beim Ausmisten ihres Pferdestalls. Sie unterstützten sich immer gegenseitig und das schon seit Jahren... und nun ist er nicht mehr da. Wir kannten uns zwar nicht gut, denn er hielt sich immer im Hintergrund, wenn meine Freundin und ich uns trafen, aber gerade das ehrt ihn sehr. Er ließ ihr alle Freiheit, die sie brauchte und sie ihm auch. Sie waren wie zwei Säulen, die sich stützten. Ich hoffe, ich kann ihr auch ein wenig Halt geben, auch wenn es momentan nur durch Gespräche am Telefon möglich ist.

Und dann starb auch noch Birgit, unsere liebe "Buntemischung"oder auch Bunti, wie sie bei uns in Fredkreisen hieß... Diese starke Frau war immer für andere da und hat sich auch stark für das Tierwohl engagiert. Wir trafen uns das erste Mal beim Fredtreffen in Globig 2010 und zuletzt standen wir über Facebook und per Mail in Kontakt, weil wir uns über vegane Themen und Tierschutz ausgetauscht und unterhalten haben. Ganz in ihrem Sinne könnt ihr daher gerne mit dem Stichwort "Tierengel" eine Spende an diesem Tierschutzverein tätigen:

RespekTiere Leben e.V.
IBAN DE31664518620000142159
Stichwort Tierengel



Das Bild stammt aus England. An diesem Tag erfuhr ich von ihrem Tod, wusste es in diesem Moment nur noch nicht...

Alle, die ihr diese lieben Menschen verloren habt, ich denke an euch. Es tut weh. Ich weiß das.

Dieser Teil meiner Märzimpressionen sind bei den Fredissimas zu sehen.

Hier noch weitere Märzbilder:

- aus England -



 - und Berlin -






Und Rost (aus England) für Frau Tonari :




Montag, 12. März 2018

HERZ AM MONTAG / Von Blümchen und Bienchen

Die Sache mit den Blümchen und Bienchen ist eine ganz schön schmutzige, klebrige Angelegenheit, sage ich euch! Glaubt ihr nicht???? Na, dann seht aber selbst! Hier habe ich Beweisfotos von der Sauerei (Eltern mögen ihren Kindern JETZT bitte die Augen zuhalten... es ist NICHT jugendfrei... hehe... vielleicht aber doch, aber sicher ist sicher oder?... Fußfetischisten mögen allerdings die Äuglein weit aufsperren, denn das hier ist Holla-die-Waldfee-Material):



Aber das machen die natürlich NUR, weil sie sich lieben. Ist klar oder? *zwinker*... und weil es Montag ist, gibt es hier noch das entsprechende Herz zu den Frühlingsgefühlen:


Dieser Beitrag erscheint heute auch bei den Fredissimas.

Mittwoch, 28. Februar 2018

MONATSIMPRESSIONEN / Februar 2018

Endlich eine neue Kamara, yeeeeeeah...

Sie musste klein sein, sie musste leicht sein, sie musste einen optischen Zoom haben und sie musste einigermaßen bezahlbar sein... Die eierlegende Wollmilchsau in Kameraform, sozusagen. Klar, dass sie nicht alles kann. Ein bisschen Herausforderung braucht man ja auch :-)

Ihr dürft gerne raten, welche von diesen Bildern ich mit welcher Kamera gemacht habe (2 mit der alten, 3 mit der neuen Kamera):







Mehr Impressionen gibt es heute nicht, denn ich habe diesen Monat schon viele schöne Bilder gezeigt und kam danach nicht mehr wirklich zum Fotografieren.

Dieser Blogbeitrag erscheint heute auch in einer leicht abgewandelten Form bei den Fredissimas.

Mittwoch, 7. Februar 2018

Kreuzberger Impressionen

So, jetzt habe ich für diese Woche genug impressioniert. Es kann sich keiner mehr beschweren, dass hier nix passiert... Wehe!

Ich hab's gestern allerdings doch nur bis Kreuzberg geschafft, weil meine Frühstücksverabredung in Wedding krankheitsbedingt verschoben werden musste, aber vom Paul-Lincke-Ufer, vom Maybachufer, vom Fränkelufer und vom Urbanhafen habe ich Impressionen mitgebracht und man beachte: Wenn die Möwen auf dem Wasser laufen können, ist es in Berlin kalt.



Ich freue mich schon auf den Frühling, wenn die Bäume wieder grün werden und die Möwen neue Stehplätze erobern müssen.

Dienstag, 6. Februar 2018

It's time to dance

Berlin ist gerade so schön sonnig, wie Dornröschen aus dem Winterschlaf erwacht. Da macht mir das Fotografieren gerade sehr viel Spaß und die Glückshormone, die man in der Sonne aufschnappt, helfen auch ein bisschen dabei... Diese Fotos sind von gestern, aber das Montagsherz hatte als Erster die Veröffentlichung beantragt. 


Montag, 5. Februar 2018

HERZ AM MONTAG / Stechapfelherz

Ich bin an dieser Pflanze schon so oft vorbei gelaufen, da sie am Kanal in der Nähe meiner Wohnung wächst. Da ich sie bisher  nie fotografiert hatte, habe ich bisher immer vergessen, nachzuschlagen, was sie sein könnte. Täglich-grüßt-das-Murmeltier-artig habe ich jedes Mal, wenn ich an den Stachelklopsen vorbei gelaufen bin, die Frage nach der botanischen Bestimmung in Gedanken gehabt. Zumindest bis zum letzten Freitag. Ich hatte diesmal meine Kamera dabei, denn auf mein Sieb - alias Gedächtnis -  ist, wie gesagt, kein Verlass.



Zu Hause angekommen steckte ich wie gewohnt die Speicherkarte in den Laptop und da fiel's mir wieder ein: Ahja, das komische stachelige Ding wollte ich doch noch nachschlagen... Eine kurze Recherche ergab: Es ist ein Stechapfel!

Haha... Da wachsen die halluzinogenen Drogen quasi direkt vor meiner Haustür...

Aber ein schönes Herz trägt die Samenschale des Stechapfels in sich und das habe ich mir nicht eingebildet!

Dieser Beitrag erscheint zeitgleich bei den Fredissimas.

Sonntag, 4. Februar 2018

Baum der Grünheit

Sonntagsimpressionen... Der Plan war, das Fahrrad aus dem Winterschlaf zu holen und einmal durch die Hasenheide durch und ums Tempelhofer Feld zu radeln, um Sonne aufzutanken und den Sonntag Sonntag sein zu lassen. Aber Rost wollte mich zum Rasten zwingen. Nix da. Dann gehe ich halt zu Fuß und dann dauert die Sonnentankerei eben ein bisschen länger.



Um die Entrostung meines Rads kümmere ich mich dann aber an einem Nicht-Sonntag. Und wenn alles wieder blüht und grünt, will ich mal gucken, ob dieser Baum seinen Namen wieder tanzen kann oder ob er auch verrostet ist.




Samstag, 3. Februar 2018

Samstagimpressionen

Ach, heute kamen ein paar gute Bilder aus Kreuzberg zusammen. Warum nicht mal außer der Reihe ein paar Impressionen zeigen, wa?


Bethanien / Ankerherz / Le Mouvement / Fisch / Smash Capitalism / Welcome trouble / Alias / Bethanien

Mittwoch, 31. Januar 2018

MONATSIMPRESSIONEN / JANUAR 2018


Im Januar hat mich am meisten diese Landschaft mit einem beeindruckendem Bauwerk in England (Derbyshire) gefallen: Der Derwent Damm, der zwischen dem Derwent- und dem Ladybower Stausee steht, wurde 1916 fertig gebaut und im 2. Weltkrieg als Übungsort für Flugzeugangriffe der Royal Airforce genutzt. Um die Stauseen zu bauen (es sind insgesamt drei aneinander gereihten) mussten 2 Dörfer geflutet werden. Irgendwie fand ich es ganz schön gruselig, dort in der schönen Natur zu wandern und zu wissen, dass auf dem Boden der Seen die früheren Häuser stehen. Wenn der Wasserpegel sehr niedrig ist, soll man die Häuser ja tatsächlich noch sehen können und während einer richtigen Trockenzeit sogar durch die alten Dörfer laufen können. Das muss sich ja anfühlen, wie wenn man in einer Geisterstadt weilt, die dann wieder verschwindet, wenn der Regen einkehrt...


Und da England ja nicht immer nur trocken ist, wurden auch Sicherheitsvorkehrungen getroffen für wenn Hochwasser herrscht. Dann hilft nämlich dieser "Plughole" im Ladybower Stausee aus. Als wir gerade dort waren, hatten wir das Glück, ihn in "Aktion" zu sehen, was wohl eher selten passiert und ein paar Tage später dann auch schon wieder verschwunden war. Die Konstruktion wirkt ähnlich wie ein Stöpsel in der Badewanne, so dass das überschüssige Wasser durch ein Rohr ins Tal geleitet wird, wo es in ein Becken aufgefangen wird. 



Weitere Englandimpressionen:





Und zurück in Berlin:

Bocksdorn, auch Gojibeere genannt.


Und last but not least, januargemäßer Rost für Frau Tonaris Rostparade:




Dieser Beitrag erscheint in gekürzter Form auch bei den Fredissimas.

Montag, 1. Januar 2018

Frohes Neues Einhorn

Einhörner schmelzen am 1. Januar im Sonnenlicht. Ein jahrhundertealtes Rätsel wurde heute VON MIR gelöst.

Ich schwöre, ich habe es selbst gesehen: